Nach einem überaus sonnigen und auch temperaturmässig heissen Sommer fahre ich zur Abkühlung nochmals in den hohen Norden.
Ich habe Dani & Verena in SE-Sangis angeboten, ihnen zu helfen, ihren Stellplatz winter-fest zu machen. Also bin ich die ersten Etappen bei meistens schlechtem Wetter ziemlich zügig durch Schweden gedüst. Bei meiner Ankunft durfte ich dann erfreut feststellen, dass die beiden schon sehr fleissig waren und das Meiste bereits erledigt haben. Doch ganz ohne Arbeit blieb mein Aufenthalt dann doch nicht …
Da das Wetter einigermassen mitspielte, fuhr ich die darauffolgenden Tage ganz hoch in Varanger-Gebiet. Ein Besuch in Vardø im „Steilneset minnested“ (Hexenverbrennungs-Mahnmal) war einmal mehr sehr eindrücklich. Nach ein paar Zwischenstationen ganz im Norden von Norwegen machte ich mich wieder auf den langsamen Weg in Richtung Süden. Die Aussicht auf Schnee war eigentlich überraschend klein; dafür war das Regenwetter sehr präsent …
Wieder zu Hause angelangt beginne ich in den nächsten Wochen die 27er-Tour zu planen. Irland und die Shetland-Inseln habe ich schon mal auf dem Radar; wie es danach weitergehen wird, hängt von verschiedenen zurzeit noch unklaren Faktoren ab.
Mehr hierzu aber dann wieder bei entsprechender Gelegenheit …