Ich versuche auch hier wiederum, meine Reise ein wenig zu kommentieren und mit dem einen oder anderen Bild zu untermalen.
Nachdem ich von Newcastle Tynemouth mit der DFDS-Fähre nach Amsterdam rüber schiffte fuhr ich über Holland, Deutschland und Dänemark in ein paar wenigen Tagen nach Schweden weiter; erstes Ziel war wiederum der „Bananpannkakan“ von Micke und Gittan nahe Höganäs ….
Hier nutzte ich die Gelegenheit, im nahen Viken einen Zahnarzt-Termin zu buchen. Eine halbe Füllung eines Stockzahns hatte sich auf der Überfahrt unerwarteterweise aber schmerzfrei verabschiedet …
Von da ging’s wieder stetig „bergauf“, sprich gegen Norden. Wann immer irgendwie möglich, habe ich die Hauptverkehrsachsen gemieden und bin auf kleineren Überlandstrassen in allgemeiner Richtung NO-Røros gefahren …
Danach führte mich die Fahrt ziemlich lange auf der etwas langweiligen E45 weiterhin nach Norden; immer in Richtung NO-Kautokeino. Dieses Städtchen ist für seine „Eiseskälte“ im Winter bekannt; so wurden im letzten Januar hier schlappe Minus 47° gemessen …
Aber irgendwann war genug der Kälte; mit einem kurzem Abstecher nach Finnland fuhr ich gegen Süden mit einem geplanten ersten längeren Halt in SE-Sangis bei guten Freunden, Verena & Dani …
Wie vorgehabt gings danach durch Finnland bis Helsinki; von dort sodann mit der Fähre nach Estland, weiter nach Lettland und von Ventspils-Windau wieder per Schiff zurück nach Nynäshamn in Schweden, um die langsame Fahrt in die Heimat über mehrere Etappen weiter zu führen.
Interessant an der ganzen Reise ist, neben allen erlebten Eindrücken, dass die Camper-Saison ziemlich früh begann; bereits ab Mitte Mai WoMo-Verkehr auf Schwedens Strasse massiv zu …
Nun kann ich mir den Sommer über die nächste Tour im kommenden Herbst mal provisorisch zurecht legen. Mehr dazu dann bei passender Gelegenheit …
Bis dann …